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Patientenforum Das Diabetische Fußsyndrom

(15.05.2012) Zum Tag des Fußes am 30.06.2012 veranstaltet die Klinik für Innere Medizin II einen Inf ... mehr

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Anästhesiologie 

Im Fachbereich Anästhesie werden Allgemeinanästhesien, Leitungs- sowie Regionalanästhesien für alle operativen Fächer durchgeführt. Die Anzahl der jährlich durchgeführten Anästhesien beträgt ca. 4500. In enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Fachkollegen kommen dabei die verschiedensten Narkoseformen zum Einsatz:

Im Aufklärungsgespräch werden Sie persönlich über die Möglichkeiten der Schmerzausschaltung bei der für Sie bevorstehenden Operation informiert und es wird gemeinsam über das für Sie geeignetste Anästhesieverfahren beraten und entschieden. Die Aufklärung bei geplanten Operationen muss mindestens 24 Stunden vor dem Eingriff erfolgen.

Zur Überwachung und Aufzeichnung der Vitalfunktionen während der Anästhesie und auch im Aufwachraum (7 Betten) stehen modernste Monitoringgeräte und bei Bedarf auch Zusatzverfahren zur Blutdruckmessung, zur Messung der Narkosetiefe, zur Erkennung des Relaxationsgrades (Stärke der Muskelerschlaffung) sowie zur Schmerztherapie zur Verfügung.

Um postoperative Schmerzen gar nicht erst aufkommen zu lassen, wird bei den meisten Patienten bereits im Aufwachraum mit einer wirksamen Schmerztherapie begonnen. Diese Therapie kann mit einer Schmerzpumpe (Perfusor) kontinuierlich systemisch, bei Bedarf „stoßweise“ durch den Patienten selbst (d.h. patientenkontrolliert = PCA) oder kontinuierlich über einen liegenden Peridural-, Spinal- oder peripheren Nervenkatheter erfolgen.