Historie DIAKOMED - Diakoniekrankenhaus Chemnitzer Land gGmbH

Historie

Das Diakoniekrankenhaus Hartmannsdorf wurde am 01.01.1998 in Betrieb genommen. Das Haus wurde ganz neu erbaut und löste das Kreiskrankenhaus Burgstädt/Limbach-Oberfrohna ab. Bis 1952 wurde in Hartmannsdorf bereits ein kleines Krankenhaus betrieben. Aufgrund der geringen Kapazität und der unmittelbaren Nähe zu den größeren Krankenhäusern in Burgstädt und Limbach-Oberfrohna wurde das Krankenhaus geschlossen. Das Gebäude wurde als Altenpflegeheim weiter genutzt.

Historie DIAKOMED - Diakoniekrankenhaus Chemnitzer Land gGmbH Historie DIAKOMED - Diakoniekrankenhaus Chemnitzer Land gGmbH

Historie Krankenhaus Burgstädt


Bis Mitte des 19. Jahrhunderts erfolgte die Unterbringung der Kranken und Pflegebedürftigen im Armenhaus der Stadt. 1887 erfolgte der Bau des Stadtkrankenhauses „Am Anger“.

Zwischen 1926 und 1936 wurde die erste Rekonstruktion des Krankenhauses durchgeführt. Unter anderem wurden sanitäre Badeanlagen und eine Liegehalle integriert. Bis 1957 wurde das Krankenhaus durch Neu- und Umbauten ständig erweitert. Ab 1952 wurde das Krankenhaus als Kreiskrankenhaus geführt und umfasste eine innere und eine chirurgische Abteilung, eine Kinderabteilung, eine Frauenklinik mit Entbindungsabteilung, eine HNO- und Augenabteilung, ein Laboratorium und eine physikalisch-therapeutische Abteilung.

Später kamen noch ein Ärztehaus und ein Schwesternhaus hinzu. Am 01.01.1979 wurden das Kreiskrankenhaus Burgstädt und das Krankenhaus Limbach-Oberfrohna zum Kreiskrankenhaus zusammengeschlossen.

In den Jahren 1987 bis 1993 erfolgten umfangreiche Instandhaltungen und Investitionen. Zu nennen sind u. a. der Ausbau des Labors und der Umbau der Röntgenabteilung.

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Historie Krankenhaus Limbach-Oberfrohna

In Limbach konnten bereits um 1760 kranke Menschen in einem Krankenhaus versorgt werden. Wegen des schlechten Zustandes des alten Krankenhauses wurde 1869 mit dem Bau eines neuen Krankenhauses an der Chemnitzer Straße begonnen. Bis 1909 erfolgten 3 Bauperioden zur Erweiterung des Hauses. Unter anderem wurden ein Operationssaal, eine Küche sowie Aufzüge und weitere Krankenzimmer eingebaut. In den folgenden Jahren wurden die Gebäude für die Innere Medizin, für das Herz-Kreislauf-Dispensaire (Ambulanz) und für die gynäkologisch-geburtshilfliche Abteilung um- und ausgebaut.

Am 01.01.1979 wurden das Kreiskrankenhaus Burgstädt und das Krankenhaus Limbach-Oberfrohna zum Kreiskrankenhaus zusammengelegt. Ein weiterer Ausbau der Klinik für innere Medizin mit einer Röntgenabteilung und einer Erweiterung des Bettenbereiches erfolgte im Jahr 1988. Bis 1993 wurden auch die restlichen Gebäude des Krankenhauses umfangreich instandgesetzt und modernisiert.