Zehn Jahre Expertise in der AMIS-Chirurgie

Zehn Jahre Expertise in der AMIS-Chirurgie: Diesen Erfolg haben wir jetzt schriftlich.

Das Schweizer Medizintechnik-Unternehmen Medacta hat unser Endoprothetikzentrum am DIAKOMED Diakoniekrankenhaus in Hartmannsdorf ausgezeichnet. Hendrik Dotzler, der fürs DIAKOMED zuständige Medacta-Vertreter, überbrachte die Urkunde Mitte Juli.

Seit 2016 wenden wir in unserem Haus beim Einsatz von Endoprothesen in der Hüfte auch die sogenannte AMIS-Methode an. AMIS steht für Anterior Minimally Invasive Surgery. Es handelt sich also um ein minimalinvasives Operationsverfahren, bei dem im Gegensatz zum herkömmlichen Verfahren Muskeln beiseitegeschoben, aber nicht durchtrennt werden.

„Durch dieses schonende Verfahren sind die Patienten nach ihrer Hüft-OP viel schneller wieder mobil und auf den Beinen“, sagt Dr. René Schubert, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie und Leiter des Endoprothetikzentrums am DIAKOMED.

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Alle Informationen zu unserem Endoprothetikzentrum sowie einen Film zur Anwendung der AMIS-Methode in unserem Haus finden Sie hier.